Wolfgang Graczol

Wolfgang Graczol Intendant

Liebe Freunde des Taeter-Theaters
am Samstag, den 2. Februar haben wir ein außergewöhnliches Jazz-Gastspiel. Das junge Trio Lammel/Lauer/Bornstein, drei Individualisten, die zueinander und zu einem ganz eigenen Jazz-Stil gefunden haben, machen auf ihrer Europatour in Heidelberg Halt. Die Erwartungen sind groß, denn das Trio Andreas Lammel: Piano, René Bornstein: Double Bass und Florian Lauer: Drums, ist in der kurzen Zeit ihres Zusammenwirkens bereits mehrmals ausgezeichnet worden: Nachwuchs-Jazzpreis Burghausen, Internationaler Jazzpreis Avignon, AES Conventions in Paris, um nur ein paar zu nennen.
Wir sind stolz darauf, diese drei Künstler erstmalig unserem Publikum präsentieren zu können. >>weitere Infos>>

Ein zweites Gastspiel bringt das weltweit bewunderte und in Heidelberg hochgeschätzte Pantomimenduo Bodecker & Neander mit ihrem Programm „Best of“ auf unsere Bühne. Die beiden Meister der Stillen Kunst waren schon einige Male im Taeter-Theater zu sehen und treten diesmal wegen ihres dichten Gastspielkalenders nur an zwei Tagen auf, am Freitag, den 15. und Samstag, den 16. Februar jeweils um 20:00 Uhr.
Ein Festival wortloser Komik, das auf umwerfende Weise Minenspiel und Körperbewegung zum Träger anrührender und phantasievoller Geschichten macht, erwartet Sie. Karten sichern!

Vier Eigenproduktionen komplettieren unser Februar- programm: Heute weder Hamlet von Rainer Lewandowski läßt einen Theater-Vorhangzieher, der als Schauspieler bessere Tage erlebt hat, zu Wort kommen. Aber, waren das wirklich bessere Tage? Als Schauspieler ist man immer ein Unternommener, der Willkür des Regisseurs unterworfen. Jetzt bringt er am Rande stehend, seine Lebenserfahrung als Vorhangzieher ein und weiß als wiederholter Hamletdarsteller vieles über dieses Glanzstück Shakespeares zu erzählen. – Es spielt: Wolfgang Graczol

Der Herr Karl, Satire von Merz/Qualtinger, ist ein egoistischer, kleiner Mann aus dem Volke, der sich drch die bewegten 30er-, 40er- und 50erjahre bei Roten, Schwarzen, Nazis, Russen und Amis nützlich gemacht hat. Denn: „Es war eine schwere Zeit“ – Es spielt: Wolfgang Graczol

In Valentiniaden, 17 humoristischen Szenen von Karl Valentin, nehmen sich Wolfgang Graczol und seine Frau Anne Steiner-Graczol gegenseitig auf den Arm. Sie stolpern über Fallstricke, die in ganz alltäglichen Szenen lauern und lassen streitend oder singend niemals den Mut sinken. Ein Komödienabend für die ganze Familie.

Das Urteil von Franz Kafka schildert den tödlichen Machtkampf eines alten Vaters mit seinem jungen Sohn. Wie oft bei Kafka fängt alles ganz harmlos an. Georg Bendemann schreibt einen Brief an einen Jugendfreund, in dem er ihm von seiner Verlobung erzählt. Als er diesen Brief dem Vater zeigt, verändert sich die scheinbar harmlose Ausgangsposition. Der Vater wird zum Riesen, der Sohn zum Zwerg…
Es spielt: Wolfgang Graczol

Viel Freude und Anregung wüscht Ihnen

Ihr

wolfganggraczol