Wolfgang Graczol

Wolfgang Graczol Intendant

Liebe Freunde des Taeter-Theaters,
aufgrund der empfohlenen Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen mit dem Corona-Virus werden alle Vorstellungen des Taeter-Theaters vom 13. März bis Ende April 2020 abgesagt. Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen alles Gute!

…………………………………….am Freitag, den 31. Januar 2020 jährte sich zum 33. Mal die Eröffnung des Heidelberger Taeter-Theaters. Diese schier unglaubliche Leistung wurde gebührend gewürdigt mit dem Jubiläumsfest:
33 Jahre Taeter-Theater!

Der Vorstand des Trägervereins Taeter-Theater e.V. und Wolfgang Graczol luden zu drei aufeinanderfolgende Festveranstaltungen ein, in denen nicht nur Rückblicke und Ausblicke verlauten, sondern jeweils eine Szene aus einer der letzten drei Premieren zu sehen war. Für geistiges und leibliches Wohl war gesorgt; wobei das Wort „geistig“ nicht als Anspielung auf die Schnapszahl 33 zu verstehen ist.
Kartenreservierungen unter 06221 – 16 33 33 erbeten. Eintritt pro Veranstaltung: € 12,-

Eine weitere Besonderheit unseres Januarprogramms sind drei Theaterworkshops: Grundlagen der Schauspielkunst, in denen Wolfgang Graczol, künstlerischer Leiter des Taeter-Theaters, seine Erfahrungen als Schauspieler und Regisseur an die junge Generation weitergeben will. Da aber Interesse und Spielfreude keine Altersgrenze haben, sind auch „ältere Semester“ herzlich eingeladen, sich auf der Bühne des Taeter-Theaters auszuprobieren. Diese Workshops sind gebührenfrei!
Anmeldungen: Entweder persönlich nach einer Vorstellung oder telefonisch unter: 06221 – 16 33 33 oder per Post mit kurzer Selbstbeschreibung an Taeter-Theater, Bergheimerstrasse 147, 69115 Heidelberg.

Über die Stücke Valentiniaden, 17 humoristische Szenen von Karl Valentin, Patrick Süskinds Komödie Der Kontrabaß, Rainer Lewandowskis Künstler- komödie Heute weder Hamlet und Merz/Qual- tingers Satire Der Herr Karl können Sie sich hier über den Link informieren. Sie sind allesamt nur einmal im Januar zu sehen.

Fünfmal dagegen zeigen wir Alan Ayckbourns Kriminalstück Falsche Schlange, das bei Publikum und Kritik sehr gut ankam.
Arndt Krödel schreibt in der Rhein-Neckar-Zeitung unter dem Titel: Die Gespenster der Vergangenheit:
„…Ein echter Thriller also, der uns schlüssig zeigen wird, wer das böse Biest ist? Viel mehr als das, denn der Zuschauer merkt schnell, dass hier nichts ist, wie es scheint und die Handlung in Bereiche vordringt, die kaum hintergründiger sein könnten…“
In der Kritik des Mannheimer Morgen, gezeichnet mit afs, lautet die Überschrift: Tödliches Spiel unter Geschwistern: „…Ein Möder, den niemand mehr suchen muss. Zwei Schwestern im Zwielicht. Und menschliche Abgründe, die direkt in eine sprichwörtliche Schlangengrube führen. Aus diesen Zutaten konstruiert Sir Alan Ayckbourn einen Psychothriller, der sich als kurzweiliges Kriminalstück tarnt. Im Heidelberger Taeter-Theater wird daraus unter der Regie von Wolfgang Graczol ein spannungsgeladener und vielschichtiger Theater- abend mit ordentlich Frauenpower…“

Wir freuen uns auf Ihr „Live-Erlebnis“ im Taeter-Theater

Ihr

Wolfgang Graczol