Ein 17-facher humoristischer Purzelbaum in die absurde Welt des Tiefsinnblödlers Karl Valentin und seiner Partnerin Liesl Karlstadt, steht auch in dieser Spielzeit auf dem Programm.

Mit groteskem Sprachspiel, grammatischem Witz und hintergründiger Satire bewegen sich die Szenen „am Ufer der Vernunft“, wie der Autor selbst zu sagen pflegte – an jener Grenzlinie zwischen Sinn und Irrsinn, an der der geneigte Zuschauer mit einstimmen muß in Karl Valentins These: „Es ist schon kaum unglaublich!“

Wolfgang Graczol und seine Frau Anne Steiner-Graczol freuen sich schon aufs Streiten, Singen und Geistern auf den weltbedeutenden Brettern der Brettlkunst.

Inszenierung: Wolfgang Graczol

(Dauer: ca. 2 Stunden; eine Pause)