„Hugo von Hofmannsthals „ELEKTRA“ ist ein düsterer, erotischer Fiebertraum, der in rauschhaften, poetischen Sprachbildern die alte Geschichte vom Muttermord an Klytämnestra, der Mörderin Agamemnons, des Vaters von Elektra, neu erzählt.

 

Wir haben uns in unserer Inszenierung in diese ineinander verstrickten und in sich selbst gefangenen Seelen eingelebt, und das Zeitlose des Themas sichtbar gemacht: den immer wieder auflodernden Hass. – Dabei stand mir ein Ensemble zur Verfügung, das bereit war, an Grenzen zu gehen, manchmal sogar darüber hinaus.

 

Ich hoffe, daß unsere Aufführung einschlagen wird, wie eine Bombe. Denn die Verlebendigung von Texten auf der Bühne hat in vielen Theatern der Gegenwart Seltenheitswert.“

 
(Spieldauer: 1 Stunde 45 Minuten)

Wolfgang Graczol, Regisseur

aktuelle Vorstellungstermine:
Fr. 07.12. und Fr. 14.12.2018

Kartentelefon 06221-16 33 33
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